Fünf intensive Jahre für den Ostalbkreis:

Fünf arbeitsreiche und intensive Jahre liegen hinter jenen 71 Frauen und Männern, die am 25. Mai 2014 in den Kreistag des Ostalbkreises gewählt worden waren. Mit der nächsten Kreistagswahl am kommenden Sonntag neigt sich ihre Amtszeit zu Ende. Die 71 Kreisrätinnen und Kreisräte haben dabei dank einer fast durchgehend und bis jetzt boomenden Konjunktur auf der Ost-alb eine für den Kreis äußerst erfolgreiche Zeit mit begleitet. Sie haben bei gewichtigen Themen aber auch entscheidende Weichenstellungen vornehmen müssen.

Den Himmel über Aalen erleben:

Seit 50 Jahren können die Aalener auf der Schillerhöhe in die Sterne schauen und Mars, Jupiter, Saturn, die vier großen Galileischen Monde oder die Sonne genauer betrachten. Am 23. Mai 1969 wurde die Sternwarte als "Schul- und Volkssternwarte" eröffnet. Zu sehen gab’s an dem wolkenverhangenen Regenhimmel am Dienstagabend nichts. Dafür gab es einen kleinen Festakt mit regensicherem Festzelt.

Martin Schulz warnt: Die Gefährder Europas sind unterwegs:

"Europa zu stärken, ist der beste Schutz für die nächsten Generationen" – bei strömendem Regen hat sich Martin Schulz am späten Dienstagnachmittag auf dem Spritzenhausplatz mächtig ins Zeug gelegt für ein transparentes, demokratisches und friedliches Europa. Angesichts des üblen Wetters erreichten die Botschaften des früheren Präsidenten des EU-Parlaments und ehemaligen SPD-Bundesvorsitzenden allerdings nur ein überschaubares Häuflein von gut 100 Interessierten und Unentwegten.

Aktive Bürger wollen mehr Transparenz und Information:

Mehr Transparenz und Information – das fordern die Kandidaten der Aktiven Bürger. Die 2004 gegründete, parteifreie Wählervereinigung tritt zum vierten Mal bei einer Gemeinderatswahl an. Im Redaktionsgespräch mit den "Aalener Nachrichten" haben sie erläutert, wie sie sich die zukünftige Arbeit des Aalener Gemeinderats vorstellen.

Mensa-Neubau: Start soll im Frühjahr 2023 sein:

Die Hochschule Aalen hat für die gesamte Region als innovative und forschungsstarke Einrichtung eine große Bedeutung und will sich auch weiterhin für die Zukunft wappnen. Bei einem Pressegespräch am Dienstag haben Oberbürgermeister Thilo Rentschler und Rektor Gerhard Schneider die Planungen zur baulichen Weiterentwicklung der Hochschule präsentiert.

Trauer um Diakon Ackermann:

Nach kurzer schwerer Krankheit ist Diakon i.R. Ottmar Ackermann im 73. Lebensjahr am Montagabend in Aalen verstorben. Er wurde am 3. September 1946 in Schwäbisch Gmünd geboren und ist dort zur Schule gegangen. Nach kaufmännischer Ausbildung und Tätigkeit wechselte er zum Beruf des Jugend- und Heimerziehers. Dann absolvierte er ein Fernstudium in Theologie, das er mit Examen abschloss. In Bietigheim-Bissingen wurde er am 28. Oktober 1979 von Bischof Georg Moser zum Diakon geweiht.

Ausreichender Brandschutz geht alle an:

Nach dem verheerenden Brand im Kubus will Citymanager Reinhard Skusa in den Mitgliedsbetrieben des Innenstadtvereins Aalen City aktiv (ACA) verstärkt Wert auf den Brandschutz legen. Am Dienstag findet ein Treffen mit dem Bauordnungsamt der Stadt Aalen und dem Kommandanten der Aalener Feuerwehr, Kai Niedziella, statt. In diesem soll erörtert werden, was künftig Geschäfte und Gastronomiebetriebe tun können, um zu verhindern, dass es bei ihnen einmal lichterloh brennt.

Jetzt melden sich die Gegner der Gegner zu Wort:

Der Konflikt im Stadtgebiet Aalen Süd spitzt sich zu. Nachdem Hans-Gilg Naegele eine Petition gegen das geplante Sanierungsgebiet initiiert hat, schreiben Anwohner an die Stadt. Sie haben eine ganz eigene Meinung.

Unbekannte zielen mit Pistole auf Gäste einer Wirtschaft:

Zwei maskierte Personen haben in Heidenheim mehrere Personen in einer Wirtschaft mit einer Waffe bedroht. Die Polizei bittet um Hinweise.

Zwei Autofahrer nach Unfall schwer verletzt:

Ein Verkehrsunfall mit zwei schwer verletzten Personen hat sich am Montagmorgen auf der B298 auf Höhe Honkling ereignet. Die Straße ist voll gesperrt worden.

Volles Programm zum Saisonende:

Diese Saison 2018/2019 war außergewöhnlich, so viel schien klar vor dem Anpfiff an diesem Sonntag. Was haben die Fans des Fußball-Zweitligisten 1. FC Heidenheim nicht alles erlebt, vor allem in der von Highlights gespickten Rückrunde.

Das Herz geht auf – und der Kopf wird frei:

Ob Kassiererin oder Feuerwehrkommandant, die Dame von der Nachbarschaftshilfe oder der junge Betreuer in der "Ostalb-City": Ohne Ehrenamt würden in Aalen viele Räder stillstehen. Sich in der Freizeit für einen Verein oder in einer sozialen Einrichtung einzusetzen, ist aber auch in der Kreisstadt mit ihren fast 500 Vereinen – von der Arbeitsgruppe der Aalener Christen bis zum Zitherverein – nicht mehr selbstverständlich. Deshalb gab’s am Samstag im Rathausfoyer auf zwei Stockwerken die Ehrenamtsbörse, auf der sich rund 40 Vereine und Institutionen präsentierten.

Von wegen alt: Amigos elektrisieren immer noch:

"Wir sind zu alt, um aufzuhören", mit diesen Worten hat Bernd Ulrich von den Amigos bei deren Konzert in Aalen kokettiert. Doch das Publikum in der vollbesetzten Stadthalle war da ganz anderer Meinung: Das Schlagerduo ist einfach zu gut, um die Musik an den Nagel zu hängen, denn Hits wie "110 Karat" oder "Bella Donna" und "Ein Diamant" elektrisieren immer noch.

Kein Wiedersehen:

Daniel Bernhardt fiel nicht nur wegen seines knallorangenen Torwarttrikots auf, sondern in mehrerlei Hinsicht. Da war wieder einmal eine Top-Leistung, die Drittliga-würdig war (dazu später mehr) und da war ein bemerkenswerter, aber voll zutreffender Satz nach dem Spiel, als er seine Torwarthandschuhe schon ausgezogen hatte. "So werden wir uns nicht mehr wiedersehen", sagte das Torwart-Urgestein (33) beim VfR Aalen.

Mann wird in der Innenstadt ausgeraubt:

Polizeibeamte sind am Freitag gegen 22.25 Uhr in der Innenstadt auf einen verletzten und stark alkoholisierten Mann getroffen. Dieser gab an, dass er von drei Personen, seinen Angaben zufolge vermutlich Türken, zusammengeschlagen und anschließend seines Smartphones beraubt worden sei. Der Verletzte kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Über die Schwere seiner Verletzungen ist noch nichts bekannt.

Rückschlag kann nach dem Brand im Kubus ein Neuanfang sein:

Alles, was die Mieter nach dem Brand im Kubus haben wollten, ist die Gewissheit, wie es weitergeht. Die haben sie jetzt. Das Einkaufscenter wird erst im März 2020 wieder seine Pforten öffnen. Das Ziel sei es, mit allen eine Wiederöffnung zu feiern, sagt Matthias Bieber, der bei der Turi Gewerbeimmobilien GmbH für den Kubus zuständig ist. "Deshalb werden wir sie mit allen Kräften unterstützen, um die Zeit bis dahin zu überbrücken."

Betrunkener bedroht Fahrgäste mit Schusswaffe:

In der Nacht von Freitag auf Samstag ist es am Heidenheimer Bahnhof zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen. Ein Betrunkener bedrohte Fahrgäste mit einer Schusswaffe.

Büroturm ist neuer Hauptsitz von i Live:

Der Blick ist fantastisch. Aalen liegt im Sonnenschein. Rathaus, Spionturm und der Turm der evangelischen Stadtkirche ragen aus der Altstadt heraus. Ganz hinten ist Hüttlingen zu erkennen. Ab Herbst dürfen alle Besucher der Skybar im i Live Tower am Burgstallkreisel diese Aussicht genießen. Noch heißt es sich gedulden, zumal der Zugang im Moment ein wenig Kondition erfordert. Der Aufzug ist nicht in Betrieb. Treppensteigen hinauf ins siebte Stockwerk des Neubaus ist daher angesagt. Aber die kleine Anstrengung lohnt.

Grundschüler bringen viel Farbe in die Schulchortage:

Konzert im Evangelischen Gemeindehaus macht Lust auf mehr.

41-Jähriger stirbt nach Drogen-Überdosis:

In Schwäbisch Gmünd wurde am Donnerstagabend ein lebloser Mann auf einem Spielplatz gefunden. Er starb vermutlich durch eine Überdosis Drogen.

Das Mittelalter ist vorbei:

Die Kommentare auf Facebook und Instagram, die Cynthia Schneider seit ihrem Auftritt als Einhorn auf der Remstal-Gartenschau über sich ergehen lassen muss, gehen unter die Gürtellinie. Sie bekommt nun den Shitstorm ab, den ein anderer verursacht hat: Gmünds Oberbürgermeister Richard Arnold. Seine Äußerung fällt in die Kategorie Sexismus.

Ein "Bildungsbau mit Charakter":

Das altehrwürdige Aalener Schubart-Gymnasium aus dem Jahr 1912 ist jetzt um einen hoch modernen Fachklassentrakt reicher. Am Mittwochnachmittag ist das architektonisch und energetisch zukunftsweisende Null-Energie-Gebäude eingeweiht worden. Die rund 5,5 Millionen Euro Baukosten, waren sich alle Grußredner beim Festakt einig, sind bestens investiertes Geld und bringen den Schulstandort weiter voran.

Auto brennt zwischen Himmlingen und Brastelburg:

Auf der Himmlinger Steige ist am Mittwoch ein Leifahrzeug ausgebrannt. Verletzt wurde niemand.

Aus "ausreichend" soll "gut" werden:

Beim jüngsten Fahrradklimatest des ADFC hat die Stadt Aalen in punkto Radverkehr ein schlechtes Zeugnis bekommen. Diese 17 Punkte hat sich die Stadt Aalen jetzt zur Verbesserung der Radwege vorgenommen.

Janis Gentner fährt zur Berufs-WM nach Russland:

Im Rahmen der Leistungswettbewerbe in den Bauberufen hat sich Janis Gentner (21) aus Aalen in einem dreitägigen Wettbewerbsmarathon im bayerischen Seebruck in der Kategorie Fliesenleger das WM-Ticket nach Russland gesichert. Cendrik Knöpfle (22) aus Löffingen belegte den zweiten Platz. Damit kommen gleich zwei Siegertypen aus Baden-Württemberg. Janis Gentner vertritt nun das deutsche Fliesenlegerhandwerk bei den diesjährigen "World Skills" Ende August im russischen Kasan.

Zoll geht gegen Schwarzarbeit im Baugewerbe vor:

Bei erneuten Kontrollen im Baugewerbe in der Region hat der Zoll insgesamt 29 Verstöße aufgedeckt.

Wenn das Haus sich kümmert:

Auf dem Gelände der Gärtnerei Ulrich sollen seniorengerechte Wohnungen gebaut werden. Das DRK hat dort auch einen Tagespflege-Standort.

Kubus-Brand: Mieter wollen Gewissheit:

Die Mieter im Aalener Kubus hängen in den Seilen. Wie es weitergeht, ist immer noch nicht klar. Und so mancher Besitzer bangt um die blanke Existenz.

Viele Bürger interessiert Aalens neues Quartier mit "Leuchtturm":

So viele Besucher waren wohl noch nie auf Aalens derzeit größter Baustelle: Etwa 300 interessierte Bürger sind zum Tag der Städtebauförderung am Samstagmorgen aufs Stadtoval gekommen.

Frauenprotest gegen Kirchenmacht:

Die bundesweite Protestaktion und der Kirchenstreik des katholischen Frauenbundes wurde auch in Aalen stark beachtet. Zahlreiche Frauen mit weißen Gewändern und Schals, aber auch einige Männer fanden sich am Sonntagmorgen vor dem Hauptportal der Salvatorkirche ein.

Röntgenstraße soll "gekappt" werden:

Das östliche Teilstück der Röntgenstraße im Industriegebiet soll endgültig aufgegeben werden zugunsten der geplanten Erweiterung der Firma Iso Chemie. Das westliche Teilstück soll künftig in einer Wendeanlage enden.

Drogenprozess: Sieben Jahre und neun Monate Haft:

Nach vier Verhandlungstagen, fünf weniger als angesetzt, hat die Zweite Große Jugendkammer des Landgerichts Ellwangen am Freitagnachmittag im Rauschgiftprozess gegen drei Angeklagte ihr Urteil gefällt: Ein 30-jähriger Albaner erhielt eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren und neun Monaten. Bedeutend milder fiel dagegen das Urteil gegen ein 21 und 22 Jahre altes deutsches Brüderpaar aus Aalen aus.

Essinger eröffnen Remstalgartenschau:

"Herzlich willkommen in Essingen – wunderbar". Mit diesen Worten hat Bürgermeister Wolfgang Hofer am Samstag die Remstal-Gartenschau in Essingen eröffnet.

Der coole Moment in Cottbus:

"Geil! Geil! Geil!", sprudelte es aus dem Twitter-Kanal von Energie Cottbus nur so heraus. Was so ein Tor gegen den VfR Aalen bewirken kann! Der Gefühlsausbruch folgte nach dem frühen 1:0 im Spiel gegen das abgeschlagene Schlusslicht der 3. Fußball-Liga. Während beim VfR der Abstiegskampf schon seit zwei Wochen durch ist, mussten die Cottbuser liefern, da kann man schon mal euphorisch werden. "Der Druck für uns ist nach wie vor enorm, auch wenn wir mit einem Heimsieg vielleicht schon alles klarmachen können", sagte Trainer Claus-Dieter "Pele" Wollitz vor dem Spiel. Sie gewannen, machten aber noch nicht alles klar. Und die Aalener hielten bei der 1:2 (1:1)-Niederlage im stimmungsvollen Stadion an der Freundschaft in der Lausitz ordentlich dagegen.

Von Beschilderung irritiert: Autos prallen frontal zusammen:

Eine 30-Jährige ist am Samstag mit ihrem Fahrzeug frontal in das Auto eines entgegenkommenden Fahrers geprallt.

A7: LKW fährt auf Stauende auf – Autofahrerin schwer verletzt:

Auf der A7 hat sich am Samstagvormittag auf Höhe Haisterhofen in Fahrtrichtung Würzburg ein schwerer Unfall ereignet. Eine Autofahrerin wurde dabei schwer verletzt. Ein 64-jähriger Lkw-Fahrer war hier auf ein Stauende aufgefahren und in den BMW einer 52-Jährigen gekracht. Dadurch wurde der BMW am Heck stark eingedrückt und um die eigene Achse gedreht. Der Lkw-Fahrer hatte zuvor noch versucht dem Stauende auszuweichen und war nach links ausgeschert. Dadurch prallte er zusätzlich auch noch auf den Ford einer 24-Jährigen. Der stark beschädigte BMW wurde außerdem auf einen Nissan aufgeschoben, der dadurch gegen die Leitplanke gedrückt wurde. Die 52-jährige BMW-Fahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Alle anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von 49 000 Euro. Ein angeforderter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz. Die Feuerwehren Aalen und Westhausen waren mit sieben Fahrzeugen und über 25 Einsatzkräften vor Ort, die Rettungsdienste mit DRK und Johanniter mit fünf Fahrzeugen. Die A7, Richtung Würzburg, war am Samstag für mehrere Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet. Foto: Bauch

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