Mobile Daten: Deutschland im internationalen Vergleich:

Ob in rumänischen Zügen oder zwischen österreichischen Bergen: Fast überall gibt es besseres Mobilfunknetz als in der Industrienation Deutschland. Warum ist das so?

61 104 Kilometer für den Kinderhospizdienst:

Insgesamt 14 219 Jungen und Mädchen aus 107 Schulen und Kindertagesstätten im gesamten Ostalbkreis haben am Freitag an der Aktion "Schulen laufen für Kinder" teilgenommen. Bei der zentralen Veranstaltung in Essingen waren 400 Schüler der Parkschule mit dabei. Sich 30 Minuten lang in frischer Luft zu bewegen für einen guten Zweck hieß die Devise.

Warnung vor bitteren Zucchini und Kürbissen nach Vergiftung:

Nach einer Vergiftung durch eine Zucchini in Baden-Württemberg warnt das Verbraucherschutzministerium vor bitteren Zucchini sowie Kürbissen.

Neue Kocherbrücke: Arbeiten gehen zügig voran:

Seit Ende Mai wird am Kocher in der Burgstallstraße gebaut. Die alte Brücke über den Fluss ist marode und muss erneuert werden. Ein befürchtetes Verkehrschaos ist bisher ausgeblieben.

Härtsfeldschule und Gmünder Friedensschule Sieger:

Strahlende Gesichter hat es am Mittwoch bei der Härtsfeldschule Neresheim und bei der Friedensschule Schwäbisch Gmünd gegeben, denn Landrat Klaus Pavel hat bei einer Feier im Landratsamt in Aalen beide Schulen mit einem ersten Preis beim vom Ostalbkreis verliehenen Schulpreis 2019 ausgezeichnet. Das Thema des Wettbewerbs hieß "Pro Duale Ausbildung". Außerdem konnten an diesem Abend 111 besonders erfolgreiche Absolventen der Sonder-, Förder-, Werkreal-, Gemeinschafts-, Berufsfach- und Realschulen im Ostalbkreis einen Preis entgegennehmen. 14 Schülerinnen und Schüler haben die Traumnote 1,0 erreicht.

6190 Höhenmeter bei minus 30 Grad:

Drei Männer werden in einer verschneiten Berglandschaft ausgesetzt. Vor ihnen liegen 14 Tage ohne Zivlisation, 6190 Höhenmeter und extreme Wetterkapriolen.

16-Jähriger bedroht Prostituierte in Bordell mit Messer:

Ein 16-Jähriger hat am Dienstagabend in einem Bordell in Aalen gegen 23.15 Uhr einer 57-Jährigen vorgetäuscht, Leistungen von ihr in Anspruch nehmen zu wollen. Im Zimmer bedrohte er die Frau aber plötzlich mit einem Messer und forderte Bargeld. Dem Opfer gelang es jedoch, das Zimmer zu verlassen und Hilfe zu holen.

Wie sicher sind die Kliniken im Ostalbkreis, Herr Pavel?:

Weniger Klinikstandorte sollen besser für die Bevölkerung sein. Zu diesem Schluss kommt eine Studie. Was das für den Ostalbkreis bedeutet, hat Redakteurin Eva-Marie Mihai Landrat Klaus Pavel gefragt.

Mit über zwei Promille zum Tanken gefahren:

Eine 43-Jährige musste am Dienstag ihren Führerschein abgeben.

Fußgänger schwer verletzt:

Ein 19-jähriger Fußgänger ist am Dienstag bei einem Unfall schwer verletzt worden.

Wo Bürger nicht hinkommen:

Es gibt kaum langweiligere Orte als Rathäuser. Wer als Bürger das Gebäude besucht, hat dafür meistens einen zwingenden Grund und ein Formular in der Tasche auf dem Begriffe wie "Vorschriften", "Kenntnisgabeverfahren" oder "Abgeschlossenheitsbescheinigung" stehen. Wer allerdings nicht nur seinen Antrag abgibt, um das Haus so schnell wie möglich wieder zu verlassen, stößt auf außergewöhnliche Geschichten und Plätze.

Wenn sich Theater und Realität treffen:

Hinter Siegfried Hopp und seinem Team liegen die 30. Ostalb-Spiel- & Theatertage. Es war Hopps letztes Amateurtheaterfestival in Aalen, er wechselt aus familiären Gründen nach München. Über den besonderen "Spirit" des Aalener Festivals und seine Geschichte hat sich unser Kulturredakteur Ansgar König mit Hopp im Theater auf der Aal, dem Spielort der Spiel- und Theaterwerkstatt Ostalb (STOA), unterhalten. Nicht ganz zufällig liegt das Gästebuch auf dem Tisch: "Wahnsinn, berührend, fesselnd", hat das Düsseldorfer Theater Tortuga darin hinterlassen, "von der ersten Sekunde bis zur letzten – so was Irres, Dolles."

Heute Nacht verfinstert sich der Mond:

Rostrot wird der Mond in der kommenden Nacht am Himmel stehen. Bei der partiellen Finsternis wird der Trabant zu fast zwei Dritteln in den Schatten der Erde eintauchen.

Mit über drei Promille Alkohol im Blut zum Einkaufen gefahren:

Eine 59-jährige Frau ist am Montag beetrunken zu einem Einkaufsmarkt in der Heinrich-Rieger-Straße gefahren.

Zwei Personen bei Unfall leicht verletzt:

An der Stopp-Stelle der Industriestraße zur Abfahrt der B19 in Richtung Burgstallkreisel hat sich am Dienstagmorgen ein Unfall ereignet, bei dem zwei Personen leicht verletzt worden sind.

Botschaft: Atomwaffen gehören in die Mülltonne:

Die Botschaft ist unmissverständlich: Alle Atomwaffen und alle Pläne für eine neue nukleare Aufrüstung gehören in die Mülltonne geklopft. Das haben Landrat Klaus Pavel und viele Mitstreiter am Montagnachmittag vor dem Aalener Landratsamt auch wirklich gemacht: Ein aufblasbares Modell einer Atombombe wurde mit vereinten Kräften in einen Mülleimer gestopft. Für den jährlichen Flaggentag der weltweiten Bewegung Mayors for Peace, der auch der Ostalblkreis und zehn weitere seiner Städte und Gemeinden angehören, hatte man sich angesichts der aktuellen politischen Situation diesmal eine besonders eindrückliche Aktion überlegt.

Grüne spüren Rückenwind von den Bürgern:

Nach ihrem großen Erfolg bei der Kommunalwahl wollen die Grünen den Bürgern "Antworten auf große Fragen" geben und das von den Wählern in sie gesetzte Vertrauen voll erfüllen. "Die Menschen erwarten, dass wir ganz nah bei ihnen sind." Das hat der Vorsitzende des Aalener Stadtverbands der Grünen, Bennet Müller. bei der Mitgliederversammlung gesagt. Dort war der Punkt Wahlen des Vorstands einer der wichtigsten. Der neue Vorstand ist aber zeitlich begrenzt: Bis Herbst soll es eine Strukturreform geben, an die sich nochmals Neuwahlen anschließen werden.

Wenn halbe Schwaben zum Feiern einladen:

Auf dem Gmünder Torplatz hat sich am Samstagnachmittag eine eigene kleine Welt gebildet. Eine Kulturgemeinschaft, erschaffen von den Ausländern und Aalenern mit Verwandten, Beziehungen oder Leidenschaften für andere Kulturen. Das internationale Festival startete dieses Jahr am frühen Samstagnachmittag.

Auch der Ortsvorsteher ist jetzt Deutscher:

Seine Geschichte war einmalig: Celestino Piazza aus Herlikofen war der erste Ortsvorsteher im Bund ohne deutschen Pass. Diese Einzigartigkeit hat Piazza nun verloren, allerdings hat er etwas anderes gewonnen: die deutsche Staatsbürgerschaft. Gemeinsam mit 15 anderen Menschen aus dem Kreis hat er am Samstag seine neue Staatsbürgerschaft im Aalener Rathaus gefeiert.

Altenheim Sankt Elisabeth wieder eröffnet:

Mit einem großen Fest ist die Wiedereröffnung des Alten- und Pflegeheims Sankt Elisabeth gefeiert worden. Die im Jahr 1973 mit 90 Zimmern erbaute Einrichtung an der Weißen Steige im Grauleshof Aalen wurde in den Jahren 2007 bis 2009 komplett saniert. "Dass dafür zehn Millionen Euro in die Hand genommen wurden, hat sich gelohnt", sagte Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter.

Mit Akzeptanz Brücken zwischen den Kulturen schlagen:

Rund 300 Menschen aus Afrika leben laut Einwohnermeldeamt derzeit in der Stadt Aalen. Einer davon ist Pierre M. K. Kedagni. Im September vergangenen Jahres gründete er den Afrikanischen Kulturverein, der sich am Wochenende das erste Mal beim Internationalen Festival beteiligt. Ziel des Vereins, dessen Vorsitzender er ist, sei es, Zuwanderern aus dem zweitgrößten Kontinent der Erde bei der Integration unter die Arme zu greifen. Kedagni selbst lebt seit mehreren Jahren in Aalen und ist das beste Beispiel dafür, wie Integration gelingen kann.

Landkreis Heidenheim trauert um Landrat Thomas Reinhardt:

Landrat Thomas Reinhardt ist nach kurzer sehr schwerer Krankheit am Freitag, 12. Juli, im Alter von 60 Jahren verstorben.

Kubus öffnet früher als gedacht wieder seine Pforten:

Noch vor einer Woche ist die Planung gewesen, den durch das Feuer und Löschwasser erheblich beschädigten Kubus im Frühjahr 2020 wieder zu eröffnen. Jetzt aber gibt es sogar noch bessere Nachrichten: Bauplanung und Projektsteuerung kommen gut voran, sodass erste Flächen nach den notwendigen Sanierungsarbeiten noch im dritten Quartal 2019 an die Mieter zurück übergeben werden können. Auch die Gesamt-Wiedereröffnung wird sich beschleunigen und ist jetzt Anfang 2020 geplant.

Luftstreitkräfte üben überm Rosenstein:

Die deutsche Luftwaffe hat vom 9. bis 11. Juli eine multinationale Übung in Süddeutschland ausgerichtet. Daran waren neben deutschen Militärflugzeugen auch britische und amerikanische Luftfahrzeuge beteiligt. Unser Leser Oliver Scheithauer wurde am Donnerstagvormittag auf dem Ostfelsen am Rosenstein von einem Transporthubschrauber des Lufttransportgeschwaders 64 aus Laupheim (Typ Sikorsky CH-53) überrascht und machte spontan diese Aufnahme von einer ziemlich luftigen Übung. Foto: Oliver Scheithauer

Damit jeder dabei sein kann:

Der einstige Familien- und Sozialpass heißt jetzt Spionkarte. Und mit dem neuen Namen hat die Stadt Aalen das gesamte Konzept überarbeitet. Am Donnerstag haben die Verantwortlichen im Aalener Rathaus den Startschuss für die Neukonzeption gegeben.

Leiche am Ufer der Rems - Polizei geht von Gewaltverbrechen aus:

Der Mann, der sich am Mittwoch der Polizei gestellt hatte, wurde am Donnerstag weiter vernommen.

Stimmen Sie ab: Welches Abi-Motto ist Ihr Favorit?:

Über unseren Instagram-Account haben wir zahlreiche Vorschläge erhalten - jetzt suchen wir den kreativsten und lustigsten Spruch rund ums Abitur.

Abreißen oder nicht?:

Das Aalener Rathaus ist mit seinen fast 50 Jahren älteren Semesters. Dem Gemeinderat obliegt jetzt die Aufgabe über die Zukunftsfähigkeit des Gebäudes zu entscheiden. Und ist auch letztere unsicher, umso sicherer ist das eine: Es wird eine kontroverse Diskussion geben, wenn über Vor- und Nachteile von Abriss oder Sanierung verhandelt wird. Zwei Experten, die das Rathaus selbst als Arbeitsplatz erlebt haben, sind die ehemaligen Baubürgermeister Jutta Heim-Wenzler und Manfred Steinbach.

"Stadtwerke sind kein Politik-Schlachtfeld":

Seit gut 100 Tagen ist Christoph Trautmann nun Geschäftsführer der Stadtwerke Aalen. Was er will? Mit einer soliden Arbeit und guten Angeboten für eine möglichst hohe Zahl treuer Kunden mit zu attraktiven Lebensverhältnissen in Aalen und der Region beitragen, wie Trautmann sagt. Der dabei aber auch klar macht, was er nicht will: "Wir sind kein Schlachtfeld für politische Auseinandersetzungen." Das klingt unmissverständlich.

Als Pfarrer an einer technischen Hochschule:

So einfach ist es nicht immer als Pfarrer an einer technisch geprägten Hochschule, sagt Bernhard Richter. Wenn er den Stab am 1. Oktober an eine jüngere Kollegin übergibt, war er 20 Jahre lang Hochschulpfarrer in Aalen. Er dankbar trotz Schwierigkeiten dankbar auf die Zeit zurück: "Es waren erfüllte 40 Semester, auch wenn man teilweise kämpfen musste."

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